Prelude der Max-Planck-Gesellschaft 2026 – Wissenschaft, Mut und Zukunft

Gestern Abend durften wir beim Prelude der Max-Planck-Gesellschaft erleben, wie zentral wissenschaftliche Exzellenz, strategischer Mut und risikobereite Förderung für die Zukunft Europas sind.

In den Diskussionen wurde deutlich:

  • Deutschland braucht mehr Wagnis(kapital)
  • eine ambitionierte High-Tech-Agenda mit größeren Würfen,
  • und eine klare politische Verantwortung für Gesundheit, Prävention und Innovationsfähigkeit in einer alternden Gesellschaft.

Die Max-Planck-Gesellschaft wurde dabei zu Recht als europäisches Flaggschiff der Grundlagenforschung hervorgehoben – eine der letzten Institutionen Europas mit weltweiter Top-10-Relevanz.

Auch Karl Lauterbach, nun Vorsitzender des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung, unterstrich, wie entscheidend evidenzbasierte Politik, mutige Förderung und wissenschaftliche Orientierung gerade im Gesundheitsbereich sind.

Unserer Meinung nach lassen sich die großen Herausforderungen von Lebenserwartung, gesunden Lebensjahren und gesellschaftlicher Resilienz nur im engen Schulterschluss von Wissenschaft, Politik und Innovation bewältigen.

Wir nehmen viele Impulse mit – und freuen uns auf die nächsten Schritte im Dialog.

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